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Fotografie
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Ausstellungen
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Geschrieben von: Sebastian Distler
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Donnerstag, 08. Januar 2009 um 09:07 |
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Seite 1 von 8 GISÈLE FREUND Wiedersehen mit Berlin 1957 – 1962 Ausstellung: 22.11.2008 bis 08.02.2009 Zum 3. Europäischen Monat der Fotografie Berlin präsentiert das Stadtmuseum Berlin in Kooperation mit dem Landesarchiv Berlin 42 Aufnahmen der Fotografin und Chronistin Gisèle Freund (1908 – 2000). Die Ausstellung im Ephraim Palais zeigt 36 Berlin-Fotografien aus den Jahren 1957 - 1962. Sie geben einen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen und in die Verhältnisse der Nachkriegszeit. Die Aufnahmen dokumentieren die Zerstörung, aber auch den baulichen Neubeginn Berlins und vermitteln ein reales Abbild vom Alltag der Bewohner in der nunmehr geteilten Stadt. Darüber hinaus sind drei Selbstporträts sowie drei Berlin-Aufnahmen aus dem Jahr 1929 zu sehen. In ausgewählten Zitaten und Gesprächssequenzen kommt die Fotografin und Chronistin selbst zu Wort. Dem Werk von Gisèle Freund werden Arbeiten zeitgenössischer Berliner Fotografen in weiteren neun Themenräumen zur Seite gestellt, welche die Methode ihrer Spurensuche gleichsam fortsetzen. Unter dem Motto „Noch nie gesehen“ ermöglichen so etwa 200 Aufnahmen den Blickwinkel auf die Stadt zu erweitern. Aus den Sammlungen des Stadtmuseums Berlin stammen die Fotos von Harry Croner, Eva Kemlein, Albert und Jörg Kolbe, Helmut Lohmaier und Abraham Pisarek, aus den Beständen des Landesarchivs Berlin Aufnahmen von Gert Schütz, Horst Siegmann, Karl-Heinz Schubert und Bert Sass. Entstanden ist eine Ausstellung, die eine vergleichende Betrachtung der sich entwickelnden Stadt Berlin ermöglicht. Neben Fotografien illustrieren auch ausgewählte Sammlungsstücke, wie Bekleidung und Alltagsgegenstände, den Zeitgeist und das Lebensgefühl der Menschen. Historische Plakate, Filme und Akten dokumentieren das Baugeschehen in der Stadt, die politischen Machtverhältnisse sowie kulturhistorisch und künstlerisch bedeutsame Ereignisse in Berlin. Die Porträtfotografin und Fotojournalistin Gisèle Freund zählt zu den bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Am 19. Dezember 1908 wird sie als Tochter eines jüdischen Kaufmanns und Kunstsammlers in Schöneberg geboren. Im Mai 1933 flieht sie aufgrund ihrer Nähe zur sozialistischen Studentengruppe und nicht zuletzt wegen ihrer jüdischen Herkunft nach Paris – im Gepäck ihre Leica. 1957 besucht sie erstmals wieder ihre Geburtsstadt, in die sie eigentlich nie zurückkehren wollte. Gisèle Freunds Rückkehr wird eine bewegende Reise mit widersprüchlichen Eindrücken, aus der letztlich historisch und künstlerisch bedeutende Fotografien hervorgehen. Eröffnung: 21.11.2008 | 19 Uhr Finissage: 08.02.2009 | 19 Uhr Laufzeit: 22.11.2008 bis 08.02.2009 GISÈLE FREUND Wiedersehen mit Berlin 1957 – 1962 ist eine Ausstellung des Stadtmuseums Berlin in Kooperation mit dem Landesarchiv Berlin im Rahmen des 3. Europäischen Monats der Fotografie Berlin. Ephraim Palais | Stadtmuseum Berlin Poststraße 16 | 10178 Berlin-Mitte | S+U Bhf Alexanderplatz | Bus 248, M 48 Öffnungszeiten: Di, Do – So: 10 – 18 Uhr | Mi: 12 – 20 Uhr Eintritt: 5,00/ermäßigt 3,00 Euro | jeden 1. Mittwoch im Monat Eintritt frei Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre frei Infoline: (030) 24 002-162 |
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
| www.stadtmuseum.de VERANSTALTUNGEN Lesung: 17.12.2008 | 18 Uhr | Hommage an Giséle Freund Zum 100. Geburtstag der Fotografin Gisèle Freund am 19.12.2008 stellen der Arche Literatur Verlag, Zürich-Hamburg, und die in Paris lebende Journalistin Bettina de Cosnac die Neuerscheinung „Gisèle Freund. Ein Leben“ vor. Bisher unveröffentlichte Briefe und Privatfotos werden erstmals präsentiert. Kuratorenführung: 21.01.2009 | 18 Uhr sowie 08.02.2009 | 19 Uhr MEHR VON GISÈLE FREUND Bitte besuchen Sie auch die Ausstellung im Willy Brandt Haus: Gisèle Freund. Reportagen und Portraits zum 100. Geburtstag (bis 18.01.2009) GISÈLE FREUND Wiedersehen mit Berlin 1957 – 1962 „Wer von draußen zurückkehrt, betrachtet seine alte Heimat mit scharfen und kritischen Augen; aber mit dem gleichen klaren Blick sieht er auch die Welt draußen und die noch recht gebrechlichen Brücken der Verständigung, die Menschen zu schlagen versuchen, auch wenn sie der nächste Sturm schon wieder verwehen kann.“ (Aus dem Roman Zurück nach Berlinoder die Große Entscheidung von Verna B. Carleton, einer Freundin Gisèle Freunds.) Fünfundzwanzig Jahre nachdem sich Gisèle Freund ins Exil gerettet hat, sieht die 50-Jährige 1957 Berlin wieder – als Emigrantin, als Fremdgewordene, im Gefühl „zugleich von hier, von dort und von nirgendwo zu sein“. Ein Vierteljahrhundert hat sie in vielen Ländern gelebt und gearbeitet. Ihr eindrückliches Porträtarchiv ist gewachsen, berühmte Reportagen sind entstanden. Zu diesem Zeitpunkt ist ihr fotografisches Lebenswerk sprichwörtlich „im Kasten“. Weniges wird sie in den folgenden Jahren noch hinzufügen. Die ausgestellten 36 Aufnahmen aus einem vermutlich viel größeren Negativbestand hat Gisèle Freund autorisiert. Die Fotografin tat sich damit schwer. Sie sucht die Heimat ihrer Kindheit, findet eine geschundene Stadt, ist empört über neues Unrecht, erfreut über neues Bauen und versteht die eingeschlagenen Wege der Politik sehr genau. Eine „vollkommen privat“ unternommene Reise, auf der sie für ihren Bruder Hans Fotos „von den Stätten unserer Kindheit“ machen und sich der eigenen Gefühle versichern will, ist Anlass für dieses fotografische Berlin-Bild. Seine Urheberin ist jedoch zu erschüttert, um gut zu fotografieren, wie sie sagt. In diesem Kontext sollten die aufgenommenen Geschichten von Menschen und sich verändernden Orten betrachtet werden. Sie zeigen beginnendes kulturelles Leben und die Reorganisation des Alltäglichen. Dazu gehört die Lebensmittelbeschaffung und die immer noch andauernde Beseitigung der Trümmerlandschaften. Erste internationale Gäste in Berlin werden porträtiert, wie auch junge Familien und Jugendliche auf der Suche nach einem Lebenssinn. Realistin sei sie vor allem gewesen – ihr Realismus findet sich in der Direktheit ihrer Aufnahmen, im Situativen, in der Nähe zu den Personen. Schon früheren, bekannteren Arbeiten Gisèle Freunds ist Distanz und Unverbindlichkeit fremd. 1998 konnte die Serie aus Mitteln der Deutschen Klassenlotterie erworben werden.
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Aktualisiert ( Donnerstag, 08. Januar 2009 um 09:48 )
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Ausstellungen
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Geschrieben von: Sebastian Distler
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Montag, 15. Dezember 2008 um 12:54 |
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Vom 21.11. 2008 bis zum 25.01.2009 findet die Ausstellung Story / No Story von Tobias Zielony im Museum für Photographie in Braunschweig statt. Das schreibt das Museum über die Ausstellung: Tobias Zielony 21.November 2008 – 25. Januar 2009 Tobias Zielony (Jg.1973) gehört zu den avancierten jungen Fotografen der Gegenwart. In seiner Arbeit bewegt er sich zwischen klassisch dokumentarischen Vorgehensweisen und einer konzeptuellen Präsentation. Ihn interessiert weniger die Dokumentation der Lebensverhältnisse als vielmehr die Darstellung des Auftretens der Jugendlichen im öffentlichen Raum. Es ist »diese völlig beiläufige Form des Sozialen«, die er in seiner komplexen Arbeit eindrucksvoll darstellt. Die Selbstinszenierungen der Jugendlichen sind keineswegs zufällig, sondern geprägt von kulturellen und kommerziellen Bildern, die Posen und Gesten changieren zwischen bewusster und unbewussterNachahmung. Im Museum für Photographie Braunschweig zeigt Tobias Zielony einen Überblick seiner Arbeiten aus den Jahren 2000-2008, die u.a. in Knowle West in Bristol, den Plattenbausiedlungen in Halle- Neustadt, den Quartiers Nord in Marseille oder dem South Central in Los Angeles entstanden sind. In seiner aktuellen Arbeit aus Winnipeg, Kanada porträtiert Tobias Zielony Strassen -und Gefängnisgangs mit indianischen Wurzeln, wie die Indian Posse oder das Native Syndicate. Im Gefängnis von Stoney Mountain Penitentiary, in dem viele Gefangene aus dem ethnischen und kulturellen Kontext der Indianerbewegung stammen, hat er einen eindringlichen Film (The Deboard, 2008) über einen ehemaligen Gangleader gedreht. Für Tobias Zielony stehen die Fragen von offener und latenter Gewalt genauso im Mittelpunkt seiner Arbeit, wie die Auseinandersetzung mit Formen der gegenwärtigen Entwicklung von Jugendrevolte. Seine Arbeit folgt soziologischen und psychologischen Analysen, findet aber auf der formalen Ebene eine völlig eigenständige Form der Präsentation. Diese formalen Qualitäten deutlich hervorzuheben und mit einem umfangreichen Kommentar zu versehen, ist zentraler Aspekt von Ausstellung und Katalog. Im Verlag Hatje Cantz erscheint der Katalog Story/No Story. Herausgegeben von Maik Schlüter. Mit Texten von Florian Ebner und Maik Schlüter und einem Gespräch zwischen dem Regisseur Christian Petzold und Tobias Zielony. Deutsch/Englisch, 2008, ca. 128 Seiten, ca. 100 farbige Abbildungen 24,50 * 31,50 cm, gebunden. Tobias Zielony Ausstellungsdauer 21. November 2008 – 25. Januar 2009 Öffnungszeiten Di – So, 13 – 18 Uhr Eintritt 2,50 €, ermäßigt 2,00 € Führungen Sonntags um 16 Uhr Adresse Museum für Photographie Braunschweig Helmstedter Str. 1, 38102 Braunschweig Tel. 0531 - 750 00 Fax 0531 – 750 36 Homepage www.photomuseum.de |
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Aktualisiert ( Montag, 15. Dezember 2008 um 13:06 )
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Ausstellungen
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Geschrieben von: Sebastian Distler
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Montag, 15. Dezember 2008 um 12:34 |
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Im Kulturamt und Stadtmuseum in 24837 Schleswig in der Friedrichsstraße 9 - 11 findet vom 04.12.2008 bis zum 01.02.2009 die Fotoausstellung mit Werken von Fritz Pölking statt. Das schreibt das Kulturamt und Stadtmuseum Schleswig über die Ausstellung und den Künstler: Fritz Pölking, einer der weltweit erfolgreichsten Tier- und Naturfotografen, verstarb am 16. Juli 2007 im Alter von 71 Jahren nach kurzer Krankheit. Als erstes Museum in Deutschland hatte das Stadtmuseum Schleswig sein Werk 2002 in einer umfassenden Ausstellung mit 100 Fotos vorgestellt. Nach Präsentationen in zahlreichen anderen deutschen Städten ist die Schau zur postumen Ehrung des großen Fotografen abschließend jetzt noch einmal in Schleswig zu sehen. „Fotos sind nur gut, wenn sie beim Betrachter Emotionen wecken“, sagte Fritz Pölking einmal. Er wurde mehrmals im BBC-Wildlife-Wettbewerb in London ausgezeichnet und erhielt als erster deutscher Fotograf den Titel des „Wildlife Photographer of the Year“. Seine Bilder sind in allen namhaften Magazinen der Welt erschienen und illustrieren zahllose Bücher. Allein über 1000 Mal veröffentlicht wurde die berühmte Aufnahme eines Galapagos-Bussards, der auf dem Rücken einer Elefanten-Schildkröte landet. 20 eigene Bildbände und Lehrbücher dokumentieren Pölkings herausragendes Können und die große thematische Bandbreite seines Werks – von Fischadlern in Schweden, Königspinguinen in der Antarktis und Geparden in Kenia bis hin zu Störchen in Spanien. Hartnäckigkeit, Geduld, umfangreiche Kenntnisse über das Verhalten der Tiere und die Fähigkeit, zur rechten Zeit am richtigen Ort zu sein, bildeten sein Erfolgsrezept. So war Fritz Pölking der erste Europäer, dem Aufnahmen von frei lebenden Schnee-Leoparden im unwegsamen Grenzgebiet zwischen der Mongolei und China gelangen. Doch Pölking ging es nicht nur um die spektakulären, einmaligen oder abenteuerlichen Motive. Ganz besonders interessierten ihn Langzeitstudien über bestimmte Tierarten oder „Tierpersönlichkeiten“. Ein Beispiel für diese Art der Annäherung an die Welt der wilden Tiere stellt seine aufwendige Reportage über die Leopardin „Paradise“ in der Masai Mara in Kenia dar. Jahrelang flog Pölking immer wieder in kurzen Abständen nach Afrika, um das Leben dieser gefleckten Großkatze mit all ihren Kindern und Enkeln zu dokumentieren – ein international einzigartiges Projekt! Mit ähnlichem Enthusiasmus stieg er vor wenigen Jahren erfolgreich in die Welt der digitalen Naturfotografie ein - in einem Alter, in dem nicht wenige angesichts des rasanten technischen Fortschritts dazu neigen, resigniert die Hände in den Schoß zu legen. www.stadtmuseum-schleswig.de |
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Aktualisiert ( Montag, 15. Dezember 2008 um 12:49 )
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Ausstellungen
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Geschrieben von: Sebastian Distler
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Montag, 15. Dezember 2008 um 12:26 |
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Im Zeitraum vom 10.10.2008 bis zum 01.02.2009 findet die Ausstellung "The Life of Things" Ideen des Stillebens in der Fotografie 1840 - 1985 - eine Sammlung von Dietmar Siegert aus München statt. Um Sie sich anzusehen müssen Sie ins Münchner Stadtmuseum St- Jakobs- Platz 1 80331 München Das schreibt das Münchner Stadtmuseum über die Ausstellung: Seit Beginn der 1970er Jahre sammelt der Münchner Regisseur und Produzent Dietmar Siegert Fotografien des 19. und 20. Jahrhunderts und hat bis heute eine der international bedeutendsten Privatsammlungen des Mediums aufgebaut. Einer der Schwerpunkte liegt in dem Genre des Stilllebens und der „Nature Morte“. Mit 150 ausgewählten Originalabzügen gibt die Ausstellung einen Ein- und Überblick in die Idee vom Stillleben in der Fotografie. Die ungewöhnliche Sammlung zeigt neben den klassischen Sujets wie Blumen, Esswaren und kunstgewerblichen Gegenständen auch zahlreiche „Fundstücke“, darunter surreale und abstrakte Kompositionen. Neben berühmten Inkunabeln sind immer wieder zahlreiche noch wenig bekannte Aufnahmen und Fotografen zu entdecken. Wie in der Malerei galt das Stillleben in der Fotografie des 19. Jahrhunderts als niederrangiges und für gewerbliche Zwecke nur eingeschränkt nutzbares Sujet. Daraus erwuchsen eigene gestalterische Möglichkeiten. Das Stillleben bot den Fotografen eine Bühne für Experimente, die an Darstellungsformen in der Malerei anknüpften. Im 19. Jahrhundert dominieren Kompositionen mit Früchten, Blumen, Jagdstücke und Küchenstillleben, die vielfach auch als Vorlagen für Maler Verbreitung fanden und beispielsweise von Gustave Courbet, Edouard Manet und den Malern der Schule von Barbizon genutzt wurden (u.a. von den französischen Fotografen Camille Silvy, Charles Aubry und dem Heidelberger Georg Maria Eckert). Bereits in dieser Zeit findet man eine neue Art und Weise der Interpretation der Dingwelt in der Fotografie (z.B. bei den deutschen Fotografen Ludwig Belitski und August Kotzsch), die Assoziationen an die neusachliche Bildsprache der Moderne weckt. Die Exponate aus dem 20. Jahrhundert geben einen Überblick von der Grenzerweiterung bis zur Auflösung der traditionellen Gattung Stillleben (u.a. mit Arbeiten von Man Ray, Roger Parry, Walker Evans, Hans Bellmer, Madame d`Ora bis hin zu David Hockney, Les Krims und Jürgen Klauke). Einen besonderen Schwerpunkt bietet die reiche Auswahl an Werken des französischen und tschechischen Surrealismus (Emila Medková, Vilém Reichmann, Václav Zykmund, Jan Svoboda und Alois Nožička) und des Bauhauses (Herbert Bayer, Walter Peterhans, Oscar Nerlinger), in denen die neusachliche Ordnung aber auch die verstörende unheimliche Seite der „Nature Morte“ zur Darbietung kommt. Die Sammlung Dietmar Siegert umfasst Stillleben von Eugène Atget, Alinari, Erwin Blumenfeld, František Drtikol, Hans Finsler, Wilhelm von Gloeden, Franz Hanfstaengl, Raoul Hausmann, Lewis Hine, Herbert List, Albert Renger-Patzsch, Christian Schad, Friedrich Seidenstücker, Giorgio Sommer, Emmanuel Sougez, Anton Stankowski, Josef Sudek, Wols u.v.a.m. www.stadtmuseum-online.de |
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Aktualisiert ( Montag, 15. Dezember 2008 um 12:48 )
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Meine Ausrüstung
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Geschrieben von: Sebastian Distler
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Mittwoch, 10. Dezember 2008 um 08:52 |
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Da ich in der Fotografie sehr von den Systemkameras aus dem Hause Canon angetan bin habe ich schon länger mit einer Spiegelreflexkamera der Zweistelligen oder gar einstelligen Baureihen geliebäugelt. Seit kurzem habe ich nun eine Canon EOS 30D und ich bin richtig begeistert. Ich habe Sie gebraucht mit wenig Auslösungen gekauft. Sie bietet das, was ich mir gewünscht habe. Sie hat ein vernünftiges Gewicht durch die Magnesiumlegierung des Gehäuses, das nicht zu hoch ist um es fest zu halten, aber hoch genug um es als hochwertig zu empfinden. Vom Gewicht ist die EOS 30D ohne Batteriegriff etwa vergleichbar mit einer Canon EOS 400D mit dem Original Batteriegriff BG-E3. Im Gegensatz zu meiner EOS 400D hat Sie zwar "nur" 8,2 Megapixel, die für meine Zwecke aber vollkommen ausreichend sind. In diesem Zuge möchte ich einmal auf http://www.6mpixel.org verweisen - die dort hinterlegten Informationen beziehen sich zwar auf Kompakte Digitalkameras mit immer mehr (dafür aber kleineren) Pixeln oder besser Megapixeln derren Auflösung dadurch eher schlechter wird - wer es genauer wissen möchte folge dem Link :-) Aber schaden tun 8,2 Megapixel bei einer Spiegelreflexkamera wie der EOS 30D nun auch nicht... Von einer Bekannten weiss ich zwar, dass es inzwischen Konzertagenturen gibt, die Fotografen nur noch mit einer mindestens 10 Megapixel Kamera in den Pressegraben lassen, aber zum einen finde ich das Kontraproduktiv und zum anderen hätte ich für den Fall der Fälle ja immer noch die EOS 400D. Hier die Details der EOS 30D von der Canon Webseite: Canons EOS 30D im stabilen Gehäuse aus Magnesiumlegierung überzeugt durch Tempo und Präzision. Diese digitale Spiegelreflexkamera ist mit mehr als 60 Canon EF-Objektiven kompatibel und kann durch weiteres EOS-Zubehör vielseitig ergänzt werden. Highlights- CMOS-Sensor mit ca. 8,2 Megapixeln
- Reihenaufnahmen mit bis zu 5 B/s; Pufferspeicher für bis zu 30 JPEG-komprimierte Bilder
- 2,5-Zoll LCD-Bildschirm
- Picture Styles
- Spotmessung und 9-Punkt AF
- DIGIC II
- Digital Photo Professional
- Gehäuse aus Magnesiumlegierung
- Kompatibel mit allen EF-/EF-S-Objektiven und EX-Speedlites
- Gute Anschlussmöglichkeiten
Für Inspiration. Und Zuverlässigkeit. CMOS-Sensor
Mit ca. 8,2 Megapixeln bietet der CMOS-Sensor hervorragende Voraussetzungen für saubere, gestochen scharfe Bilder mit hoher Farbgenauigkeit. Die großen Sensorpixel sorgen für eine große dynamische Reichweite und reduzieren störendes Bildrauschen auch in den höheren ISO-Einstellungen. Durch die Sensorgröße von 22,5 x 15 mm erhöht sich die Brennweite der EF-Objektive um den Faktor 1,6 - für noch mehr Präzision im Telebereich. Schnelle ReihenaufnahmenDie EOS 30D macht Reihenaufnahmen mit bis zu 5 B/s bei einem Pufferspeicher für bis zu 30 Large-JPEG-komprimierte Bilder (11 in RAW). Neu ist der Aufnahmemodus für bis zu 3 B/s – zum Fotografieren mit unterschiedlich schnellen Bildsequenzen. Großer LCD-BildschirmDank lichtstarker Unterstützung von 6 LEDs lässt sich der helle 2,5-Zoll LCD-Bildschirm mit ca. 230.000 Pixeln mühelos in einem Bereich von ca. 85° einsehen. Picture StylePicture Styles sind programmierte Einstellungen zur leichten Steuerung der Bildverarbeitungsparameter. Jeder Picture Style zeichnet sich durch ein anderes Farbverhalten aus. Für jeden voreingestellten Wert lassen sich Schärfe, Kontrast, Farbton und Sättigung variieren. SpotmessungDieses spezielle Verfahren ermöglicht die präzise Belichtung anhand der Messung eines bestimmten Punktes (Spot; 3,5 % des Sucherfeldes) im Motiv - hilfreich vor allem in kontrastreichen Situationen, in denen die Messgenauigkeit besonders wichtig ist. Präziser 9-Punkt Weitbereichs-AutofokusInsgesamt neun Messfelder stehen für die schnelle, präzise Scharfstellung bereit. Dies erleichtert die Bilddrittelung und vereinfacht zudem die Erfassung von außerhalb der Bildmitte befindlichen Objekten. DIGIC IIDer Bildprozessor der zweiten Generation zeichnet für die intensiven, detailgetreuen Farben verantwortlich. Durch die schnelle Signalverarbeitung erhöht der DIGIC II sogar die Akku-Laufzeit; und die EOS 30D ist schon nach ca. 0,15 Sekunden startklar. Leistungsstarke SoftwareDigital Photo Professional ermöglicht die schnelle Verarbeitung verlustfreier RAW-Daten. Elegantes GehäuseDas kompakte Gehäuse ist durch die Magnesiumlegierung nicht nur sicher geschützt, sondern mit nur ca. 700 g auch ausgesprochen leicht. EF-Objektive und ZubehörDie EOS 30D ist mit mehr als 60 EF-Objektiven (einschließlich aller EF-S-Objektive) sowie sämtlichen EX-Speedlites kompatibel. Wichtige Aufnahmedaten (z. B. Brennweite, Fokussierpunkt und Entfernungsinformationen) des kompatiblen EF-Objektivs werden mittels E-TTL II Blitzsteuerung an das Blitzgerät weitergeleitet - für großartige Blitzaufnahmen in beständig guter Qualität. Als weiteres optionales Zubehör steht der Wireless LAN Transmitter WFT-E1 für die kabellose Bilddatenübertragung zur Verfügung. Gute VerbindungenDie EOS 30D hat einen Videoausgang für den Anschluss am Fernseher sowie eine USB 2.0 Hi-Speed Schnittstelle für den schnellen Datentransfer. |
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Aktualisiert ( Mittwoch, 10. Dezember 2008 um 09:11 )
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